Ein Logo für TOP 3

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Das Klare zu schaffen, ist stets anspruchsvoll

Ein Logo für TOP 3

Hamburg, 15.02.2017

Mit TOP3 ist es gelungen, eine Software zu entwickeln, die es Museen, Science Centern und anderen Kulturstätten ermöglicht, den stetig steigenden Anforderungen an die Verwaltung gerecht zu werden und gleichzeitig die Zukunftsfähigkeit zu steigern. Was fehlte, war ein Logo, um die Software auf dem Monitor deutlich zu kennzeichnen.

Welche Logos sind sichtbar und für Sie wichtig, wenn Sie am Bildschirm arbeiten? Heute gehören meistens die Logos von Word, Excel und PowerPoint dazu, dann die Browser-Icons natürlich sowie das pdf-Logo von Adobe. Und natürlich hat jeder auf seinem Rechner Spezial-Programme, mit denen gearbeitet wird. Kurz: Um eine Software sichtbar zu machen, wird ein Logo benötigt. So natürlich auch für unsere TOP3-Software, die wir im vergangenen Herbst erstmalig gezeigt haben. Leider noch nicht dabei war ein Logo, das gut zu erkennen ist und sofort deutlich macht, dass es sich um die TOP-Software handelt. Der Grund dafür war, dass wir bisher für unsere Software das Beckerbillett-Zeichen genutzt haben, das aber im Verkleinerungsgrad eines Bildschirmfensters eine zu geringe Sichtbarkeit aufweist.

Ein neues Logo musste her. Das aber ist einfacher gesagt als getan. Konzerne wie Microsoft, Apple, Google, Adobe oder Oracle wenden dafür wahrscheinlich hohe Summen auf. Wir wissen jetzt, dass es auch bei der Logo-Findung nicht auf die Summe ankommt, sondern auf die Idee. Und darauf, dass speziell dieses Logo auch in der Verkleinerung sofort erkennbar sein muss. Form follows function, sagen da wohl die Spezialisten. Und Assoziationen müssen nicht zwangsläufig stattfinden. Wir hoffen, Sie finden das auch!